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referenzen2019-09-26T06:45:07+02:00

Referenzen

Beratung einer Familie mit 5-jähriger Tochter

Hallo Frau Hertwig,
ich nutze mal meine Freistunde, um Ihnen eine Mail zu schicken und Sie einfach mal darüber zu informieren, wie es mittlerweile bei uns läuft. Es ist bestimmt schön für Sie, eine Rückmeldung zu Ihrer Arbeit zu bekommen und zu wissen, wie es den Familien geht, wenn diese länger nicht gekommen sind.
Wir wissen wirklich nicht, wie es uns heute gehen würde, wenn wir Sie nicht gefunden hätten.
Zuallererst also ein RIESENGROSSES DANKESCHÖN!!
Das letzte halbe Jahr war sehr bewegt und soo toll. Seit unserem letzten Termin im März bei Ihnen hat Lea sich prächtig entwickelt. Sie geht mittlerweile fast immer auf die Toilette und wir mussten keine Unterhosen mehr säubern. Sie ist viel nackt zur Zeit, wegen des Wetters, aber auch angezogen klappt es wirklich gut. Zuhause immer und inzwischen auch in anderen geschützten Zonen wie Freunden oder Großeltern. Mal schauen, wie es in der Schule läuft. Es gibt selten kleine Rückschläge, dann geht es aber immer wieder bergauf und ein kleines Stückchen höher als zuvor.
Wenn Lea so weiter macht, dann hat sie ihr Kackproblem bestimmt bald vollständig im Griff. Ich gehe seit 6 Wochen wieder arbeiten und Lea ist meist bei meinen Eltern, was nach anfänglichen Schwierigkeiten ganz toll klappt. Es ist so schön zu sehen, wie meine Eltern sich bemühen. Lea war 3x in der Schule hospitieren und freut sich sehr drauf, bald hinzugehen. Wir werden sie erst einmal nicht in die OGS gehen lassen und immer früh abholen. Dann schauen wir mal weiter. Ich bin so arg stolz auf meinen Mann und mich und auf Lea, aber auch auf Max.
Ich denke, dass wir vielleicht noch einmal zu Ihnen kommen, wenn Lea länger in der Schule ist, je nachdem wie es dort läuft. Ich weiß, dass wir als Eltern das alleine gemacht und geschafft haben, aber ohne Sie wäre das nicht passiert.
Also nochmals vielen Dank!
Liebste Grüße, M.G., Oberhausen

Familie mit einem 5-jährigen Mädchen, das Probleme mit dem Sauber werden hatte, Oberhausen

Beratung einer Familie mit 16-jähriger Tochter

Liebe Frau Kuhlmann, es ist mir wirklich ein tiefes Anliegen, Ihnen noch einmal für den unkonventionellen Termin zu danken. Wir haben uns bei Ihnen sehr wohl gefühlt, besonders Leah war von dem „Projekt“ sehr angetan. Sie hat sich von Ihnen total verstanden gefühlt und gemerkt, dass der Termin ausschließlich zu ihrem Wohl stattgefunden hat. Viele Dinge, die Sie angesprochen haben, waren mir bereits bekannt, da ich mich mit der Thematik auch schon länger auseinander setze. Und doch ist die Wirkung nach einem persönlichen Gespräch, das sich speziell mit unserer Familie befasst, wesentlich effektiver. Ich habe den Sonntag genutzt, um ihre Ratschläge noch einmal zu verinnerlichen und hoffe meiner Angst und meinen Zweifeln in Zukunft besser begegnen zu können. Schade, dass die Distanz zu Düsseldorf doch so groß ist, dass ich Sie nicht einfach mal aufsuchen kann, wenn es wieder „klemmt“. Hierzu würde ich allerdings gerne Ihr Angebot mit dem Telefonat in Anspruch nehmen. Liebe Frau Kuhlmann, es ist wunderbar, Sie kennengelernt zu haben und schön, dass es Menschen gibt, die Ihren Beruf mit so viel Herzenswärme und Professionalität ausführen. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft das Allerbeste und dass Sie noch vielen Familien in Krisen beistehen.

Familie mit Pubertätskonflikten, Wiesbaden

Beratung einer Klientin

Sie waren für mich in dieser schwierigen Phase meines Lebens eine sehr wichtige Begleitung. Dank Ihrer Unterstützung habe ich wieder gelernt, das Leben zu lieben und zu erkennen, dass Bedürfnisse wahrzunehmen sind! Ich habe gelernt, mich als Mensch besser kennenzulernen, mich zu lieben und zu akzeptieren so, wie ich bin. Danke nochmal von Herzen für alles!!!

Klientin in einer Beziehungskrise, Düsseldorf

Selbsterfahrungsseminar für ErzieherInnen 2018 im Auftrag des Caritasverbandes Münster

“Und wer sorgt für mich? Stärkung der Beziehung zu sich selbst und zu den Kindern”
(mit Sabine Hertwig und Beate Kuhlmann)
  • Die Referentinnen sind sehr authentisch. Man kann wunderbar ihrem Seminar folgen – zuhören – umsetzen.
  • Das fachliche Wissen und die ruhige wertschätzende Art der Referentinnen haben mir gefallen.
  • Die freie Partnerwahl bei Aufgaben und dass uns viel selbst überlassen wurde fand ich richtig gut.
  • Das Thema wurde sehr interessant und abwechslungsreich behandelt. Die  Referentinnnen waren sehr erfrischend, offen und jeder Teilnehmerin  zugewandt.
  • Besonders gut gefiel mir, dass wir uns mit uns auseinandergesetzt haben, ohne  Bewertungen zu bekommen. Man konnte offen sein. Es gab eine gute Mischung von Partner-, Gruppen- und Einzelarbeit oder auch durch Filmmaterial.
  • Die Referentinnen waren super! Das Thema sehr gut. Nicht nur für die Kita, sondern auch für mich!
  • Die Mischung der aktiven (Gruppen-)Arbeit mit mir selbst, der meditativen und informativen Anteile und auch der praktischen Arbeiten. Der Schwerpunkt mit dem Blick auf mich selbst und meine Resilienz hat mich gestärkt, aber auch Inhalte bezüglich des Lernens von Kindern und die Tipps für die praktische Arbeit.
Stimmen der Teilnehmerinnen/ zur Frage:, Was gefiel Ihnen besonders gut?

Teambuilding-Seminar mit Schülern

Zur Seminarleiterin:

  •  große Empathie
  •  vermittelnd, ohne verletzend zu sein
  •  initiierend, ohne Persönlichkeiten zu belasten
  •  offen im Umgang mit allen Seminarteilnehmern
  •  besondere Fähigkeiten: präsent, reflektierend, geordnet, herzlich

Zum Seminarverlauf:

  •  viel Lachen, lockere Stimmung, angenehme Seminaratmosphäre
  •  Aufbau einer enormen Vertrauenssituation
  •  Verständnis und Anerkennung individueller Lebenssituationen
  •  Ehre und Akzeptanz der berührenden Momente
  •  Stärkung des Zusammenhaltes und der Teamfähigkeit
  •  Berücksichtigung des Berufsbezugs
  •  variationsfreudiges methodischen Vorgehen
  •  Förderung der persönlichen Fähigkeiten durch freie Gestaltungsaufträge
  •  Stärkung der Sensibilität und Toleranz
Schülern des Berufskollegs Michaelshoven, Köln

Vortrag in einer Realschule

„Wie umarme ich einen Kaktus? Oder: Pubertät – wenn Erziehen nicht mehr geht“

Frau Hertwig und Frau Kuhlmann gestalteten einen für Eltern und Lehrkräfte sehr lohnenden Informationsabend. Durch die einleitenden Rollenspiele der beiden Referentinnen war sofort das Eis gebrochen- die Eltern sahen ihre eigene familiäre Situation gespiegelt. Auswege aus verfahrenen Situationen im Umgang mit Pubertierenden wurden so vermittelt, dass die Anwesenden diese bereits am Folgetag einfach praktizieren konnten. Der Vortragsstil und die Präsenz der beiden Referentinnen erzeugte eine Atmosphäre, die eine große Offenheit auf Seiten der Zuhörenden erzeugte, sodass eine rege Diskussion stattfinden konnte. Es war ein rundum gelungener Abend, der hoffentlich bald seine Fortsetzung an unserer Schule finden wird.

G. Erbslöh, Schulleiterin Realschule, Essen-Kettwig

Alle Seminare auf einen Blick

projektfamilie – Beratung und Psychotherapie für den Raum

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